Frauenheilkunde
Oft haben Frauen einen großen Informationsbedarf zu frauenspezifischen Beschwerden wie zum Beispiel Menstruationsbeschwerden und Wechseljahre, Myome, Zysten oder Endometriose.
Der hormonelle Kreislauf ist sehr empfindlich, jede Frau reagiert unterschiedlich auf schon kleinste Schwankungen. Mein Ansatz ist es, dem Körper aufmerksam zu zuhören und herauszufinden, was er braucht, damit er wieder in ein Gleichgewicht kommen kann.
Ich kann Sie mit folgenden Behandlungsmethoden begleiten:
Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), Ernährungslehre, Mikronährstofftherapie, anthroposophische Heilmittel, bioidentische Hormone (nach einem Speichel Hormon Test), hormonfreie Verhütung, Bewegungstherapie
Indikationen:
• Wechseljahresbeschwerden (z.B. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Depressionen)
• Zyklusbedingte Beschwerden (Regelschmerzen, PMS, psychische Verstimmungen usw.)
• Ausbleibende oder unregelmäßige Periode
• Zysten
• Post-Pill-Syndrom
• Harnwegsinfektionen
• PCO-Syndrom
• Endometriose
• Myome
• Migräne
• Unterstützung bei Kinderwunsch oder Abschied davon
Beispiel Phytotherapie
Vor allem gegen Frauenleiden ist (mehr als nur) ein Kraut gewachsen. Schon im Altertum wurden viele Heilkräuter für Frauen eingesetzt.
In der Pflanzenheilkunde verwenden wir in der Regel die ganze Pflanze. Denn es ist in der Natur nie nur ein Inhaltsstoff, der heilt. Es ist vielmehr das Wesen der Pflanze und ihre Gesamtheit, die sanft und ausgleichend auf unseren Organismus wirkt.
Ob ich dabei auf Teerezepte, Urtinkturen oder Spagyrik zurückgreife, hängt von der Art Ihrer Beschwerden und Ihrer Persönlichkeit ab.
*Viele Methoden der Naturheilkunde im streng naturwissenschaftlichen Sinne noch nicht (ausreichend) bewiesen und werden von der Schulmedizin abgelehnt.
Die Aussagen beruhen daher v.a. auf den Erfahrungen der Therapeuten und Anwendern der jeweiligen Methoden, die sich seit vielen Jahren in der Praxis bewährt haben. Sie stellen kein Heilversprechen oder eine Garantie auf Linderung oder Verbesserung des Krankheitszustandes dar.